das Zeichen der Wechselbälger

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Völlig unvollständige Sammlung von Orten und anderem Hintergrund ...

Bunker III

Nüchtern betrachtet ist unser Motley(?) eigentlich ein Bunker. Ein Überbleibsel des Krieges bevor sich die Pforten öffneten. Aber wenn man es nicht ganz so nüchtern betrachtet ...

Im Herzen von Berlin liegt ein fast fußballfeldgroßes Stück Brachland. Es ist seit jeher mit einem langen Bretterzaun umgeben. Die Leute der Gegend kennen es nicht anders:

Opa Harmsen vom Fenster gleich nebenan: Klar, manchmal kommen da Anstreicher. Von der Stadt und verkleistern da ihre letzten Farbreste ... Und dann die ganzen Plakatschmierer, die ihren Dreck da draufpappen ...

Notiz davon nehmen nur die wenigsten. Bis vielleicht die paar wenigen, die hier einen Abenteuerspielplatz gefunden haben. Aber sie bleiben im östlichen Teil. In den westlichen trauen sie sich nicht:

Christian von den Pfadfindern: Nee, da geh ich nicht hin. Was soll ich da? Das ist gar nicht gut, da rüberzugehen. Mach das ja nicht! Vor allem nicht allein ...

Im westlichen Teil liegt der Bunker. Eine flache Kuppel aus verrostetem Metall verdeckt eine anderthalb Meter breite Luke, die in einen quadartischen Sockel aus Betan eingelassen ist. Klettert man hinein, so gelangt man über eine verrostete Metallleiter, die in die Wand eingelassen ist nach drei bis vier Metern auf den Grund des Schachtes. Man steht im Matsch. Die Kuppel schließt nicht mehr so wie früher. Und selbst Erik ist da machtlos. Und das will was heißen!

Von dort führt nur ein Gang ab. Folgt man diesem, so scheinen die Formen und Farben ein wenig zu verschwimmen und eh man merkt was passiert sieht man Fugen im Beton, Statt der Rohrleitungen wird die Wand in regelmägigen Abständen von Fackelhaltern verziert. Schließlich steht man vor einer Zugbrücke, in die ein Mannloch eingelassen ist. Durch ein Kuckloch schaut man einem grauzauselhaarigen Halbstarken ins Gesicht. Martin, eine Art Untermieter und gelegentlich Gast in den oberen Etagen. Ein harmloser und manchmal sogar liebenswürdiger Zeitgenosse, wohl eine der nettesten Gestalten, die hier ihr Heim gefunden haben.

Aber spätestens hier war auch für den tapfersten Pfadfinder Schluß! Nur wenige Sterbliche sind in die Halle der Burg vorgelassen worden.

Gymnasium

Von Außen: ein Boxclub in der Nachbarschaft, von Innen: ein Gymnasium, ein Raum zur körperlichen Ertüchtigung ... das Motley von Graf Torben Svensson, dem Lehnsherrn von Olaf.

Brandenburger Hof

Das Hotel ... DAS Hotel!

Hof von Brandenburg

In Brandenburg residiert Markgraf Harald von Brünigen. Sehr viel mehr, als die Kammern von Alexander, dem Bibliothekar haben wir aber auch nicht gesehen, oder ...?

Marcus Gnaß

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